Der HAFEN in der Corona-Zeit

Hier berichten wir, was wir in dieser Zeit machen und was wir vorhaben.

Wenn du deinen HAFEN besuchst, bitte unbedingt beachten!

Auswahl an Presse-Veröffentlichungen

Berliner Morgenpost: “Bars of Berlin” kämpfen ums Überleben

Für viele Bar- und Clubbetreiber in Berlin ist es ein Wettlauf mit der Zeit. Jeder Tag mit keinen oder nur geringen Einnahmen bringt sie mehr in Bedrängnis. Viele kleine Bars entscheiden sich bewusst gegen eine Öffnung, weil sie unter Einhaltung der Abstandsregeln kaum Gäste empfangen und wirtschaftlich arbeiten können.
Zum Artikel von Julia Lehmann

3. Runder Tisch im Rathaus Schöneberg-Tempelhof – Bars of Berlin und den CSD erhalten

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler: Es ist wichtig, dass sich die Bars of Berlin zusammengeschlossenen haben. Auch nach der Corona-Krise sollten sie untereinander vernetzt bleiben. Die Bars unterstützen auch kulturelle und politische Veranstaltungen finanziell. , Z.B. den weltbekannten Christopher Street Day, ist ein weiterer wichtiger Aspekt.
Zur Pressemitteilung von berlin.de

Blu: Bars und Kneipen kämpfen ums Überleben

Blu: Bars und Kneipen kämpfen ums überleben in allen Stadtteilen
Die Schutzräume der queeren Szene sind bedroht. Neben ruhebedürftigen Nachbarn und dem Damoklesschwert Gentrifizierung ist es nun die Corona-Pandemie.
Blu berichtete…

Tagesspiegel: „Bars of Berlin“ fordern nachhaltige Strategie für „Gastfreundschaft und Vielfalt“

Mehr als 50 Betriebe machen Druck für ein Rettungskonzept. Besonders die queere Szene könnte leiden, wenn Bars die Krise nicht überleben.von
Zum Artikel von

2. Runder Tisch im Rathaus Schöneberg-Tempelhof – Bars of Berlin


2. Runder Tisch im Rathaus Schöneberg-Tempelhof

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler: Wir befinden uns in der derzeitigen Situation zunächst in der Orientierungsphase. Wir müssen gemeinsam überlegen, wie wir das Berliner Nachtleben im Regenbogenkiez mit seiner langen Tradition unterstützen können. Die Zeit drängt natürlich, da bislang nicht abzusehen ist, wann sich die Situation für die Bars verbessern. Das bringt die Bars und ihre Mitarbeiter_innen in existenzielle Nöte. Da auch die Mieten weiterhin aufgebracht werden müssen. Der erste Schritt ist getan, in dem wir in den Austausch mit den wichtigen Akteur_innen gehen.
Zur Pressemitteilung vom Senat

rbb

So langsam versteht auch die Presse unsere ganz besonderen Berliner Probleme. Wenn ein regulärer Betrieb erst in ferner Zukunft möglich sein wird, sind auch Strukturen wie das lesbisch-schwule Stadtfest und der CSD in Gefahr!

VisitBerlin

Beim heutigen Treffen im Rathaus Schöneberg kam VisitBerlin mit an den runden Tisch. Das Berliner Nachtleben und die aus ihm gewachsenen Strukturen wie das Lesbisch-schwule Stadtfest, der CSD und das Ledertreffen sind ein großer wirtschaftlicher und vor allem auch touristischer Faktor für Berlin.

Termin im Rathaus Schöneberg

Heute hatten wir unser erstes Gespräch im Rathaus Schöneberg und wir wurden sehr konstruktiv empfangen. Diese Treffen finden seither regelmäßig statt.

Cocktails to go

Endlich war etwas möglich: Cocktails to go. Diese Herausforderung haben wir nach Absprache mit der Polizei und den Behörden angenommen.

Bars of Berlin

Bars of Berlin ist eine Initative von über 50 Bars aus Berlin
Auf Anregung von Roberto Manteufel von der Marietta Bar haben wir zusammen mit dem Rauschgold, Zum schmutzigen Hobby und dem Kumpelnest 3000 die Initiative „Bars of Berlin“ gegründet. Das wichtigste Ziel ist den Senat an einen runden Tisch zu bekommen. So wollen wir die Zukunft des einzigartigen Nachtlebens Berlins sichern.
http://bars-of-berlin.de
https://www.facebook.com/barsofberlin

Brief an die Bürgermeisterin

In uns wuchs das Bedürfnis, dass sich was verändern muss. Wir schrieben der Bürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg einen Brief mit der Bitte um ein Treffen. Dieser Brief wurde zu unserer Freude sehr schnell beantwortet und wir vereinbarten einen Termin.

Heute Kaufen – Später Saufen!

Heute haben wir eine Gutscheinaktion gestartet.
Vielen Dank für Eure Unterstützung!
Ein erster Hoffnungsschimmer.

Zu den Gutscheinen

Vorübergehende Schließung wegen der Corona-Pandemie

Seit Freitag, 16. November 1990 hatte der Hafen 365 Tage im Jahr, 29 Jahre lang geöffnet. Am 14. März 2020 war plötzlich Schluss. Große Ratlosigkeit und Verzweiflung.

© Ralf König